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Verpackungsproofs und -Mockups mit besonderem Touch

Druckvorstufenunternehmen beschreitet mit ORIS Flex Pack // Web System seit einem Jahr erfolgreich neue Wege bei der Herstellung komplexer Verpackungsproofs und -muster.

Hainburg, Januar 2017 – Die inhabergeführte U. Günther GmbH, mit Sitz in Hamburg und weiteren Standorten in Berlin und Göttingen, war schon immer dafür bekannt, sich abzeichnende Trends am Markt früh zu erkennen und durch gezielte Investitionen dem großen Kundenkreis ein breitgefächertes Leistungsportfolio zu bieten.

Als Full-Service-Dienstleister ist das Unternehmen seit mehr als 40 Jahren eine feste Größe im Kreis der führenden Druckvorstufenunternehmen mit Schwerpunkt Verpackung in Deutschland. Mit seinen strategisch günstig verteilten Standorten bedient die U. Günther GmbH Kunden in ganz Europa, darunter Markenartikler, Druckereien sowie Werbe- und Designagenturen.

Zentraler Ansprechpartner

Als Full-Service-Dienstleister ist das Unternehmen breit aufgestellt. Dank einer hochmodernen standardisierten Druckformherstellung, die alle Herstellverfahren und Klischeematerialen umfasst, ist man in der Lage, Klischees für die Bedruckung nahezu aller Substrate, von der hochwertigen Folie bis zur ungestrichenen Wellpappe, in konstanter Qualität zu liefern.

»Wir begleiten unsere Kunden vom ersten Design, über die Realisierung, bis hin zu Druckabnahmen und Post-Press-Dienstleistungen«, so Peter Tarnowski, Geschäftsführer der Firma. »Ein Trend, den man in den letzten Jahren beobachten kann, ist sicherlich die starke Zunahme von verschiedensten Veredelungen und dies nicht nur bei hochwertigen Verpackungen. Wir haben schon sehr früh unseren Kunden 3D-Visualisierungen angeboten, damit lässt sich viel abdecken, allerdings bietet nach wie vor nur ein haptisches Muster eine solide Entscheidungsgrundlage, gerade wenn es sich um Produkte mit Matt-/Glanzeffekten, Softtouch, Hochprägungen und so weiter handelt. Bis dato wurde das Druckbild dem Kunden immer als GMG Proof vorgestellt, aber das Verblassen der Farben und der nachlassende Kontrast war für viele Kunden nach dem Druck häufig eine Enttäuschung. Auch hat der klassische Proof keinerlei Aussagekraft, wie eine individuelle Druckveredelung ausfällt und verschiedene Effekte miteinander harmonieren und die Verpackung erwartungsgemäß aufwerten. Klassische Andrucke kamen für uns nicht infrage, da diese zu teuer, zeitaufwendig und vor allem nicht farbverbindlich genug sind.«

»Als wir dann erste Tests mit dem ORIS Flex Pack System gemacht haben, hat uns vor allem das sehr große Einsatzspektrum des Systems beindruckt. Basierend auf dem Eco-Solvent Drucker der Firma RolandDG lassen sich dank der von CGS entwickelten XG Tinten nahezu alle Sonderfarben in Kontraktproof-Qualität abbilden. Daneben bietet CGS ein breites Spektrum produktionsnaher Substrate an, die wir vor allem bei der Herstellung von Proofs einsetzen. Da der Drucker auch über Weiß und Metallic verfügt, können wir sämtliche Anforderungen im Folienbereich abdecken. Mit dem CGS Transfermaterial sind wir im Stande, auch fast alle Originalsubstrate zu bedrucken, im Mock-up-Bereich ein Muss.«

Den Ausschlag gab dann vor allem die Lack- und Prägeoption, mit der sich sämtliche partielle Lackierungen und Veredelungen visualisieren lassen. »Wir waren damals einer der ersten Anwender dieser Zusatzeinrichtung. Heute liefern wir vom Einzelmuster bis zu Kleinserien, zum Beispiel für Messeauftritte, fast alles. Selbst ganze Trays oder befüllte Produktverpackungen sind möglich. Mittlerweile haben wir in weiteres umfangreiches Equipment investiert, so zum Beispiel in ein hochwertiges Impulsschweißgerät, um Folien zu verschweißen, verschiedene Laminatoren oder Werkzeuge für Schneid-, Rill- und Perforationsarbeiten.«

Die hohen Erwartungen in die Investition haben sich für Peter Tarnowski voll erfüllt. »Von unseren Kunden bekommen wir ein sehr gutes Feedback und haben uns mit dem System und der neuen Dienstleistung neue Märkte erschlossen. Vor allem konnten wir viele Kunden neu hinzugewinnen.«

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Artikel erschienen in creativ verpacken Nr. 155 - 1/2017 – www.creativverpacken.de

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